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2019
Oktober 2019

AM: Freitag, 25. Oktober 2019  

„Mistcapala -ein Herrenquartett unterwegs“ Musikkabarett der Spitzenklasse

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Mistcapala, das sind Armin Federl, Vitus Fichtl, Tom Hake und Tobias Klug. Da paart sich beckenbauersches Selbstverftrauen mit diskreter Blasenschwäche, odolfrischer Atem mit beinahe pelzkappenartigem Haaransatz. Kurz, die vier beweisen, dass attraktives Aussehen und Intelligenz nicht unbedingt erforderlich sind, um eine bärenstrakes Programm auf die Bretter zu zaubern: „Verschrobene Texte, trockener Humor und exzellent gespielte Musik, ein Abend, der vor Begeisterung rasend macht, so die SZ. Sie singen was das Zeug hält, blasen, quetschen, zupfen, rütteln und schütteln mehr als ein Dutzend Instrumente, teilweise sogar im Takt. Ihre Texte sind Quelle der Erkenntnis, offenbare tiefste Weisheiten: „ Sport ist eine Methode, Krankheiten durch Unfälle zu ersetzen“; lautet Ihr Credo. Die Presse feiert sie als „die Entdeckung“ des deutschen Musikkabaretts. Da wird nicht lange genörgelt, das werden Lösungen präsentiert, zwar selten praktikabel, aber immer gut gemeint. Mistcapala: Feinsinnig, witzig, skurril, voll sprühender Lenensfreude. So schwärnte jüngst die Bukarester Rundschau: „ Ti poki sam tuz ek falastra pilo edetku Mistcapala miserabilik.“ Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.

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AM: Samstag, 26. Oktober 2019  

„Mistcapala -ein Herrenquartett unterwegs“ Musikkabarett der Spitzenklasse

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2. Abend mit Mistcapala 

Mistcapala, das sind Armin Federl, Vitus Fichtl, Tom Hake und Tobias Klug. Da paart sich beckenbauersches Selbstverftrauen mit diskreter Blasenschwäche, odolfrischer Atem mit beinahe pelzkappenartigem Haaransatz. Kurz, die vier beweisen, dass attraktives Aussehen und Intelligenz nicht unbedingt erforderlich sind, um eine bärenstrakes Programm auf die Bretter zu zaubern: „Verschrobene Texte, trockener Humor und exzellent gespielte Musik, ein Abend, der vor Begeisterung rasend macht, so die SZ. Sie singen was das Zeug hält, blasen, quetschen, zupfen, rütteln und schütteln mehr als ein Dutzend Instrumente, teilweise sogar im Takt. Ihre Texte sind Quelle der Erkenntnis, offenbare tiefste Weisheiten: „ Sport ist eine Methode, Krankheiten durch Unfälle zu ersetzen“; lautet Ihr Credo. Die Presse feiert sie als „die Entdeckung“ des deutschen Musikkabaretts. Da wird nicht lange genörgelt, das werden Lösungen präsentiert, zwar selten praktikabel, aber immer gut gemeint. Mistcapala: Feinsinnig, witzig, skurril, voll sprühender Lenensfreude. So schwärnte jüngst die Bukarester Rundschau: „ Ti poki sam tuz ek falastra pilo edetku Mistcapala miserabilik.“ Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.

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